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Papageienatrium
Letztes Update:
Jan 2014

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HILFEN IN DER VOGELHALTUNG
KÄFIGZUBEHÖR

1.)Freßnäpfe:
Es empfiehlt sich, immer mehr Futternäpfe zur Hand zu haben, als man im allgemeinen benötigt.
Sie sollten leicht zugänglich und zu reinigen sein und außerdem hitzebeständig.. Von Zeit zu Zeit stecke ich sie einfach in die Spülmaschine und entferne nachher unter fließendem Wasser eventl. Rückstände von Spülmittel,

2.) Futterraufen:
Sie sollten stabil sein und auf ihre ”Vogeltauglichkeit” hin überprüft werden.
Ich benutze von ausrangierten Einkaufswägen die Behälter für Kleinteile.
Dieser wurde von mir gereinigt und desinfiziert.
Diese Raufen sind sehr praktisch für Obst, Löwenzahn, Vogelmiere, Huflattich, Hirtentäschel,...


3.) Früchtespieß:
Mit diesen Spießchen gebe ich meinen Vögeln Obst und es hilft, dass nicht nur einmal hineingebissen wird und es dann auf dem Boden landet.

4.) Mineralsteine:
Neben dem Futter, sind für die Vögel Mineralstoffe und Spurenelemente wichtig.
Ich achte immer darauf, dass die Steine nicht nur aus Kalk hergestellt sind, sondern z.B. auch Magnesium, Kalium, versch. Spurenelemente,... enthalten.

5.) Spielzeug:
Spielzeug dient der Langeweile der begabten Papageien
In der Natur sind sie lange Zeit mit der Futtersuche beschäftigt. Bei der Käfighaltung fällt dies weg und zuviel Zeit kann zu Verhaltensstörungen führen.
Wichtig ist nur, dass das Spielzeug nicht zu Verletzung unserer Vögel führt und sollte daher vorher gut geprüft werden.

6) Äste:
Unbehandelte, ungiftige Naturäste (z.B. Haselnuß, Weide, Birke, Hainbuche, Ahorn, Erle, Linde, Obstbäume,...) sind gut für die Krallen und nutzen diese auf natürliche Weise ab. Zusätzlich versorgen sie die Vögel beim Benagen mit Vitaminen und Mineralien.
Diese Sitzmöglichkeiten bauen Druckstellen, Athrose und Ballengeschwüren an Vogelfüße vor, da sie unterschiedliche Durchmesser haben und so der Vogelfuß nicht immer die gleiche Stellung einnehmen muß. Der Durchmesser sollte dem Vogelfuß entsprechen. Bevor die Äste im Käfig angebracht werden behandle ich sie kurz mit dem Dampfreiniger um eventl. Bakterien abzutöten.

7) Notkäfig bzw. Krankenkäfig (Bes. wenn mehrere Vögel gehalten werden)
Bei mir steht immer ein leerer Käfig bereit um bei Bedarf sofort einen Vogel separat setzen zu können.

8) Transportkäfig
Um meine Vögel sicher transportieren zu können habe ich
2 Transportkäfige (einer kleiner/einer etwas größer).
Sie sollten gut zu reinigen sein und nicht zu groß.
Beim Transport, sollten die Vögel aufrecht sitzen können, eine Sitzstange ist nicht erforderlich.

9) Krallenstangen
Um genug für die Abnutzung der Krallen zu tun, habe ich in allen Käfigen eine Krallenstange oder auch eine Schaukel aus dem gleichen Material.
Ist aus einem Stein, den bisher noch kein Vogel beschädigt hat. Von Zeit zu Zeit werden sie gereinigt.
Vorsicht, nicht mit Dampfreiniger reinigen, da sonst die Stangen einen Sprung bekommen.


10) Futtersilo:
Wenn man einige Tage (z.B. Wochenende) verreist ist, kann ein Futtersilo recht hilfreich sein.
Allerdings, können die Vögel auch bei der Aufnahme der Futtermenge nicht so gut kontrolliert werden. Manche räumen das ganze Silo aus um an geliebte Saaten zu kommen.
Futterspelzen werden von manchen Vögeln nicht entfernt, d.h. hier sollte man darauf achten, dass die Vögel nicht vor dem vollen Silo verhungern. Aus diesem Grunde sollte das Silo auf jeden Fall vor der Abwesenheit getestet werden.
Wenn sie solch ein Silo bestellen wollen, nehmen sie
hier Kontakt auf.

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