Copyright © by
Papageienatrium
Letztes Update:
Jan 2014

Top-99 Site

Blaugenicksperlingspapagei Lexikon:

Deutsche Namen : Blaugenicksperlingspapagei, Himmelpapagei, Graurückensperlingspapagei, Blaunacken Sperlingspapagei, Lessons Sperlingspapagei
Wissenschaftliche Namen:
Forpus coelestis (Lesson 1847)
Englische Namen Celeftial oder Pacific Parrotlet
Größe: 12,5 bis 13 cm
Größe: Altvögel 32 bis 34g, Jungvögel 30g
Lebensdauer:. 15 bis 20 Jahre
Brutzeit : Mai bis August
Gelegegröße: zwischen 4 und 6 Eiern
Brutdauer 20-22 Tage
Eimaße: mm X mm
Nestlingszeit : 6-7 Wochen
Geschlechtsreife: mit ca. einem Jahr
Beschreibung der Nominatform:
Farbe: Männchen: Rücken, Schultergefieder und innere Handschwingen dunkel-graugrün, Armschwingen und Bürzel kobaltblau mit violettem Anflug. Stirn, Scheitel und die Wangen sind leuchtend grün. Männchen haben hinter dem Auge einen blauen Streifen. Weibchen: Die Grundfarbe ist hier heller und matter. Das Blau im Gefieder fehlt ganz und ist durch Hellgrün ersetzt.
Unterarten: In der BRD nicht anerkannt: Forpus coelestis Lucida , 1932 zum ersten Mal von Karl Plath beschrieben. Weibchen zeigen einige blaue Merkmale auf die der Nominatform fehlen, sie kommen in Kolumbien vor.
Verbreitung :
West-Ecuador bis Nordwest-Peru, längs der Westküste Südamerikas von Bahia de Caraques bis Trujillo.
Lebensweise in freier Natur :
Vorkommen relativ häufig. Brütet in alten Spechthöhlen, morschen Zaunpfählen, Mauernischen und allem, was irgendwie nach einer Höhle aussieht und eine kleine Mulde für die Eiablage enthält. Nistmaterial wird nicht eingetragen. Nach der Brutzeit schließen sie sich zu kleinen Verbänden zusammen. Ernähren sich von halbreifen Samen und Früchten. Sie gehen ungern auf den Boden, fressen lieber direkt von den Sträuchern und Bäumen.
Unterbringung in Menschenobhut :
Haltung in Käfigen oder in Volieren. Zur Zucht sollten die Käfige aber mindestens eine Länge von 1 Meter haben. Brauchen viel Licht. Temperatur muß nicht unbedingt zu warm sein. Zug sollen sie keinen bekommen, Kälte macht ihnen aber nichts aus.
Zucht in Menschenobhut :
Brütet in Höhlen, also Wellensittichkasten. Nistmaterial kann Buchenholzgranulat oder auch Kleintierstreu angeboten werden. Die Gelege haben meist 4 bis 6 Eier, manchmal auch mehr. Die Brutzeit beträgt 20 bis 22 Tage.
Nestlingszeit 6 bis 7 Wochen, danach sind die Jungen flügge und nach weiteren 7 Tagen selbständig. Bei Jungtieren, die einzeln aufwachsen, verlängert sich die Nestlingszeit um ca. eine- zwei Wochen.
Ernährung in Menschenobhut :
Großssittichfutter mit wenigen Sonnenblumen, Kardi,
Obst wie z.B. Apfel wird gerne genommen. In der Zuchtzeit gebe ich Keimfutter, hierbei vorzugsweise gestreifte Sonnenblumen, da die als Keimfutter nicht mehr fett machen. Außerdem noch Eifutter und auch frisches Gemüse, Karotten, oder ähnliches.

Infos zusammengestellt aus:
Forpus Zwergpapageien/ Sperlingspapageien von Hans Schipper ; Lexikon der Papageien, Thomas Arndt, Arndt Verlag (CD-ROM) Die bunte Vogelwelt: Papageien -Kakadus-Loris, Rita Riske, Riske-Medien ( CD-ROM) Papageien (Lebensweise, Arten, Zucht), Wolfgang de Grahl, Ulmer Papageien Band 1,2,3, Franz Robiller, Ulmer Das Papageienbuch, Rosemary Low, Ulmer Papageien ihr Leben in Freiheit, Thomas Arndt, Horst Müller Verlag Die Ernährung der Papageien u. Sittiche, Hans Jürgen Künne, Arndt Verlag Und die Zeitschriften Papageien, WP-Magazin, AZ-Nachrichten.
The Parrotlet Handbook, Matthew M. Vriendz, Barrons`s Verlag 1999
.

Die Bilder und Texte dieser HP unterliegen dem Copyright und dürfen  nicht verwendet werden. Verstöße werden kostenpflichtig verfolgt.
Leider gibt es zu viele Leute, die mit dem Eigentum anderen so umgehen als ob es ihres wäre. Danke für das Verständnis